Ein besonderer Spieltag!

Es ging nach Brandenburg in die Halle am Wiesenweg. Dort empfing uns der Gastgeber der SfB 94 und das Team aus Schönow. Gegen Letzteren mussten wir auch gleich als erstes ran.


Ich weiß ja nicht ob wir der immensen Reisestrapazen Tribut zollen mussten, oder ob wir noch nicht wach waren. Es lief jedenfalls nicht viel zusammen. Ist halt im Moment etwas schwierig, aber aufgeben werden wir sicherlich nicht. Alle drei Sätze wurden klar verloren , obwohl es zwischendurch auch den einen oder anderen Lichtblick gab. Also klares 3: 0 für Schönow.
Im zweiten Spiel traf man dann auf den „Stadtrivalen“ SfB 94. Wobei Stadtrivale ja nur symbolisch gemeint ist. Im Grunde verstehen sich die Spieler untereinander ganz gut und respektieren sich. Der Start war doch sehr vielversprechend. Schnell war eine gute Punkteführung erspielt. In der Folge leisteten wir uns halt wieder unsere Auszeiten und somit war die Führung und gleichbedeutend auch der Satz weg. Auch Satz 2 war nicht von Erfolg gekrönt, da man den den Gastgeber einfach gewähren ließ. Der Verlauf des dritten Satzes war ähnlich dem Ersten. Wieder guter Start, doch dann hat man sich wieder beeindrucken lassen und den Satz abgegeben. In der Summe haben wir zu Recht verloren, aber ganz so schlecht wie es auf den ersten Blick aussieht war es dann auch nicht.
Im letzen Spiel des Tages traf dann der SfB auf Schönow . Das endete mit einer Niederlage für die Hausherren. Auch wenn ihrerseits wir als Schiedsgericht dafür verantwortlich gemacht wurden, was völliger Quatsch ist, muss man sich schon im Griff haben. Aber ich muss auch feststellen, dass es mittlerweile in den Ligen zum „guten“ Ton gehört sich im Selbigen zu vergreifen und das respektvolle Miteinander völlig auf der Stecke bleibt. Schade, denn das hat diesen Sport immer ausgemacht.

Bleibt und gewogen und bis dann
Euer Carsten

VCB vs. Schönow 0:3
SFB vs. VCB 3:0
SFB vs. Schönow 1:3

Dabei waren:
G. Rusch, M. Schwarze, D. Freese, K. Kuhl, R. Strauß, M. Beckmann, G. Braunschweig, F. Roß, M. Gumnior, L. Wolfram und C. Tessmer